Schweizer Privatbank kauft White Label-Software von GoverMedia Plus

Kern der Vereinbarung sind die Entwicklung und der Verkauf einer urheberrechtlich geschützten ,White Label’-Messaging-Plattform für die interne Kommunikation der Bank.

BildGoverMedia Plus Canada Corp. (ISIN: CA3836541001 / CSE: MPLS) entwickelt Softwarelösung für eine renommierte Schweizer Privatbank, wobei die nicht näher genannte traditionsreiche Bank mit Sitz in Genf ihren Schwerpunkt im Asset- und Vermögensmanagement hat.

Kern der Vereinbarung sind die Entwicklung und der Verkauf einer urheberrechtlich geschützten ,White Label’-Messaging-Plattform für die interne Kommunikation der Bank. Die komplett an die Kundenbedürfnisse angepasste Software basiert auf GoverMedias ,MFLY+’-Plattform, welche bereits aus dem GM+-Ökosystem bekannt ist und viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Messengern bietet. So sind neben Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und digitalen Unterschriften auch Bitcoin-Transaktionen innerhalb des Messengers möglich. Da die Server und Kodierungsschlüssel auf das Bankwesen ausgerichtet sind, kann die Lösung auch in anderen Bankinstituten eingesetzt werden.

Das Team von GoverMedia hat die Softwareentwicklung für die interne Messaging-Plattform der Bank bereits begonnen. Die Übergabe der endgültigen Softwarelösung ist bereits für das dritte Quartal dieses Jahr vorgesehen. Neben einer Softwareentwicklungsgebühr sind in der Geschäftsvereinbarung noch Gebühren für Wartung und technischen Support enthalten. Diese ,ungeplanten’ Einnahmen werden somit auch zur Erreichung der Umsatzziele im laufenden Geschäftsjahr beitragen.

“Nach Monaten unermüdlichen Einsatzes freuen wir uns, diese Partnerschaft im Finanzzentrum der Schweiz bekannt geben zu können.” sagte Leonid Afanasyev, Gründer und Direktor von GoverMedia Plus voller Stolz. “Dank unserer jahrelangen beruflichen Beziehungen zu der Bank ist es uns gelungen, eine maß geschneiderte Lösung zu entwickeln, die den Bedürfnissen dieser Finanzinstitution genau entspricht.” Diese Lösung sei zudem exakt auf die Technologieinfrastruktur des Schweizer Bankenwesens ausgerichtet und könne deshalb auch ganz einfach auf andere Banken übertragen werden. Daher sei man zuversichtlich, dass diese Vereinbarung erst eine Grundlage für weitere Kooperationen mit Schweizer Banken bilde, so Herr Afanasyev abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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